Der Schweizer Wald blüht auf

Am Waldrand und im Wald blühen die Frühlingsboten wie Bärlauch oder Buschwindröschen. Rechtzeitig auf Mitte April zeigen sich die Osterglocken. Wer will, kann auch Holz-Ostereier im Garten verstecken – alle neuen Tipps zu Schweizer Holz auf auf www.holz-bois-legno.ch.

Osterglocken © Diktum.ch/Zürich

Wer jetzt einen Spaziergang macht, sieht, wie der Wald aufblüht. Es finden sich Bärlauch für ein feines Pesto, Buschwindröschen, Wald-Schlüsselblumen und Osterglocken fürs Auge. Die weissen Blüten der Kirschen überstrahlen die Landschaft und verbreiten ihren unvergleichlichen Duft, bevor die Blätter zum Vorschein kommen. Der Frühling ist da und Ostern naht!

Unter den Anbietern beim «Herkunftszeichen Schweizer Holz» haben wir jahreszeitlich passende Produkte aufgestöbert. Die Holz-Ostereier sind zwar nicht essbar, aber sie können mit Schokolade befüllt und im Garten versteckt werden. Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen wird es auch höchste Zeit, sich über die kommende Grillsaison Gedanken zu machen. Wer genügend Platz hat, kann von einem spektakulären, achteckigen Grillhaus mit Kaminöffnung träumen. Wer nur eine Terrasse besitzt, leistet sich vielleicht einen neuen Boden aus Schweizer Holz.

Der Holzturm im Natur- und Tierpark Goldau, gerade erst im letzten Herbst fertig gestellt und mit dem «Herkunftszeichen Schweizer Holz» ausgezeichnet, erlebt seinen ersten Frühling. Über den Wipfeln des wildromantischen Bergsturz-Waldgebietes können Sie das Erwachen des Frühlingswaldes mit seinen saftig grünen Farben geniessen – mit Blick auf die Innerschweizer Berge und den Lauerzersee. Auch für tierischen Nachwuchs ist gesorgt: Seit Anfang des Jahres sind das Bartgeier-Paar und die Zwergziegen stolze Eltern.

Schweizer Holz zum Anfassen gibt’s Ende April auch an der Bea in Bern und an der Luga in Luzern. Suchen Sie nach dem roten Label und lassen Sie sich überraschen.

Zusätzlich zur Frühlingsgalerie erleichtert es die Internetseite www.holz-bois-legno.ch den Konsumentinnen und Konsumenten, aktiv zu werden und bewusst beim Schreiner, beim Holzbauer, im Laden oder bei einem Bauvorhaben der Gemeinde nach Schweizer Holz zu fragen. Auch finden sie Anbieter in der ganzen Schweiz, die bewusst auf das Material aus hiesigen Wäldern setzen, wenn sie Möbel, Innenausbauten oder ganze Häuser gestalten. Mit guten Grund: Der natürliche Baustoff Holz spart Energie und schont das Klima.