2016

Schweizer Christbäume glänzen heuer in natürlicher Pracht

In über einer Million Haushalten wird Weihnachten auch dieses Jahr mit einem frischen Christbaum gefeiert. Über dessen Herkunft machen sich jedoch viele Leute keine Gedanken. Dabei spricht vieles für den Kauf einheimischer Bäume – heuer sind sie besonders robust und schön. Während Weinreben und Obstbäume mancherorts stark unter dem Spätfrost anfangs Mai gelitten haben, war 2016 für die heimischen Nadelbäumchen ein Top-Jahrgang: Der Frost konnte ihnen nichts anhaben, der nasse Frühling bescherte den Bäumen viel Wasser und verlieh ihnen üppige Nadeln in tiefgrüner Farbe. Der lange und warme Sommer führte schliesslich dazu, dass die Nadeln gut ausreiften und eine matt glänzende Wachsschicht bildeten. 01.12.2016
Zur Medienmitteilung von WaldSchweiz und IG Suisse Christbaum

Waldeigentümer vom Klimawandel gefordert

In einer gemeinsamen Medienkonferenz haben heute das Bundesamt für Umwelt BAFU und die Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL Ergebnisse des «Forschungsprogramms Wald & Klimawandel» präsentiert. Die Waldeigentümer und Forstbetriebe sind von den Klimaveränderungen direkt betroffen.  31.10.2016 

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Delegiertenversammlung WaldSchweiz: Eigentümer wollen Wald fit erhalten

Der Appenzeller Nationalrat Daniel Fässler wurde an der Delegiertenversammlung von WaldSchweiz zum künftigen Präsidenten gewählt. Der Verband vertritt die Interessen von rund 250000 Waldeigentümern. Weil diese auf dem Holzmarkt  zunehmende Einbussen beklagen, müssen neue Wege zur Sicherstellung der Waldpflege gefunden werden. 24.06.2016
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HMK: Stabilität auf tiefem Niveau – Marktanteile weitgehend verteidigt

An ihrer kürzlichen Sitzung einigte sich die Holzmarktkommission HMK auf die Beibehaltung der Preisempfehlungen von Januar 2016. Dies aufgrund der unverändert schwierigen Marktlage. Nach der Aufhebung des Mindestkurses EUR – CHF sorgte Sturm «Niklas» in den Nachbarländern Deutschland und Österreich für ein Überangebot an Rohholz und somit für weiteren Druck auf die Preise von Rohholz und Holzprodukte wie Bretter, Balken und Holzwerkstoffe. Als Folge davon verstärkte sich der ausländische Konkurrenzdruck weiter, sodass trotz dem etwas besseren Währungsverhältnis kein Raum für Preiserhöhungen gegeben ist. 16.06.2016
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Einladung zur DV von WaldSchweiz

Am Freitag, 24. Juni 2016, findet in Teufen, Appenzell Ausserrhoden, die diesjährige Delegiertenversammlung von WaldSchweiz (vormals Waldwirtschaft Schweiz), dem nationalen Dachverband der Waldeigentümer, statt. Zu diesem Anlass mit den Delegierten und geladenen Gästen sind auch die interessierten Medien willkommen.
Das Programm finden Sie im Anhang. Auf der Traktandenliste steht die Wahl des künftigen Präsidenten; vorgeschlagen ist Dr. Daniel Fässler, Nationalrat (CVP) und Landammann Appenzell I.Rh. Ferner liegt ein Antrag von Nordwestschweizer Mitgliederverbänden vor, dass sich der Verband an einem geplanten Buchenverarbeitungswerk (Fagus Jura SA) finanziell beteiligen soll. 13.06.2016
Einladung
Programm


ITW: Waldwirtschaft sorgt für sauberes Wasser

Am 21. März 2016 findet der Internationale Tag des Waldes statt. Wald und Wasser sind die wichtigsten natürlichen Ressourcen der Schweiz und eng miteinander verbunden. Der Wald speichert nicht nur viel Regenwasser, er filtert auch fast die Hälfte unseres Trinkwassers. Die rücksichtsvolle Bewirtschaftung des Schweizer Waldes durch seine Eigentümer trägt dabei viel zur hervorragenden Wasserqualität bei. 17.03.2016
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Faktenblatt «Trinkwasser aus dem Wald»
«Henniez ist Trinkwasser aus dem Wald» (WALD & HOLZ 3/2016)
Zum Waldkreuzworträtsel

Bundesamt für Umwelt:
ITW-Dossier 2016


Waldeigentümerverband heisst neu «WaldSchweiz»

Der Verband der Waldeigentümer nennt sich jetzt «WaldSchweiz». Mit dem neuen Namen wollen die Waldeigentümer ihre Leistungen und Anliegen besser kommunizieren. Sie pflegen den Wald – ein Drittel der Landesfläche – so, dass er viele Funktionen erfüllt und sehen sich mit zunehmenden Herausforderungen konfrontiert. 01.01.2016
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HMK: Schweizer Wald- und Holzbranche stärker unter Druck

Aufgrund der unverändert schwierigen Marktlage einigte sich die Holzmarktkommission HMK an ihrer gestrigen Sitzung auf Beibehaltung der Preisempfehlungen von August 2015. Seit der Aufhebung des Mindestkurses EUR – CHF im Januar 2015 steht die Schweizer Wald- und Holzwirtschaft noch stärker unter Druck. Ausländische Produkte sind rein wechselkursbedingt um ca. 15% billiger geworden. Als Folge davon mussten auch die Schweizer Anbieter ihre Verkaufspreise absenken. Immerhin entwickelt sich aber der Marktanteil des Holzbaus erfreulich. Der Schweizer Wald- und Holzwirtschaft gelang es, ihre Marktanteile zu verteidigen. 20.01.2016
Zur Medienmitteilung der HMK


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