Grundlagen

Die Schweizerische Politik basiert auf einem demokratischen System mit klarer Gewaltenteilung: Das vom Volk gewählte Parlament erlässt Gesetze. Der Bundesrat verabschiedet u. a. die von den Bundesämtern verfassten Strategiepapiere oder Verordnungen zur Umsetzung der Gesetze. Die Gerichte sprechen Recht.

So entstehen verschiedenste Grundlagen wie z. B. das Schweizerische Waldgesetz, die dazugehörende Verordnung, die Biodiversitätsstrategie, das Biberkonzept, die Waldpolitik 2020 oder die Vollzugshilfe Rodung und Rodungsersatz.

Diese Dokumente sind für die Akteure der Waldwirtschaft (vom kantonalen Forstamt bis zum Privatwaldeigentümer) wichtig, da sie definieren, was erlaubt ist und was nicht. Sie bilden also die Grundlage eines Handelns innerhalb der gesetzlichen Rahmenbedingungen.  

WaldSchweiz bringt sich in den Erarbeitungsprozess der Dokumente in unterschiedlicher Form ein; bei Gesetzesänderungen ist die politische Arbeit im Bundeshaus wichtig, Verordnungen oder Strategien erfordern eine enge Zusammenarbeit mit den Bundesämtern, manche Konzepte werden in Arbeitsgruppen erarbeitet. Immer versucht WaldSchweiz, die Interessen der Waldeigentümer zu vertreten.