Aktuelle Ausgabe

Themen 07/2017:

  •  Erste schweizweite Waldameisenerhebung. Im dieses Jahr zu Ende gehenden vierten Schweizer Landesforstinventar wurde erstmals auch das Vorkommen von Haufen Roter Waldameisen erhoben. Erste Auswertungen zeigten ihre geringe Häufigkeit vor allem im Mittellland. Nadelbäume, Morgensonne, dichte Bodenvegetation und offene Waldstrukturen wirken sich positiv auf das Vorkommen von Ameisenhaufen aus.
  • Die Elmia Wood 2017 Die Elmia Wood ist mit rund 550 Ausstellern und 50 000 Besuchern das Highlight im forstlichen Messekalender. Bezüglich Innovation blieb die diesjährige Ausgabe jedoch hinter der vorigen zurück.  
  • Der Goldafter Wenn Gespinnstnester voller haariger Raupen an winterlich kahlen Ästen baumeln, hat sich der Goldafter eingefunden. Er ist deutlich weniger wählerisch als der Eichenprozessspinner und daher weiter verbreitet. Vor dem Frühjahr ist seine Bekämpfung am einfachsten.
  • Holzmarkt Die Schweizer Holzmarktkommission hat Ende Juni beim Nadelholz ihre Preisempfehlungen um drei Franken pro Festmeter angehoben. 
    Mit den Preisen für Fichten- und Tannenrohholz haben Agristat und WaldSchweiz im Frühjahr auch die Preise der sog. Zusatzsortimente erhoben. 

 

 

Forstmesse 2017

Die Vorbereitungen für die Forstmesse Luzern von August dieses Jahres laufen an. Die Zeitschriften WALD und HOLZ und LA FORÊT werden ihre Leserschaft als Medienpartner der Messe regelmässig über interessante Aktivitäten informieren. Die Redaktionen  freuen sich schon jetzt über Ihren Besuch am Stand D03 in der Halle 2!
Internationale Forstmesse
17.-20. August 2017
Messegelände Allmend
Horwerstrasse 87
6005 Luzern

Infos zum Artikel "Wie aus Fleisch und Blut" in WALD und HOLZ 2/2017

Die Holzfigur der Johanna Spyri wurde - in Anlehnung an ihre Buchheldin Heidi - im Technologiezentrum Holz der Höheren Fachschule Südostschweiz IBW an der Försterschule Maienfeld produziert. Auch aus diesem Grund widmet ihr die WALD und HOLZ-Redaktion einen Artikel. Das Zentrum erteilt u.a. CNC-Kurse für die Schreiner Aus- und Weiterbildung in Zusammenarbeit mit dem VSSM Graubünden und Kurse u.a. für Produktdesign-Studenten am IBW. Es besitzt einen Industrieroboter der ABB zur Holzbearbeitung, mit dem sich komplexeste Fräsaufgaben lösen lassen; und eine CNC-Maschine, die auch dreidimensionale Skulpturen vom Zuschnitt bis zum Kantenschleifen fertigt.

Das Holz für die Skulptur wurde vor dem CNC-Fräsen in Kanthölzer gesägt, getrocknet, verdübelt, gehobelt und verleimt. Die Details wurden erst nach dem Fräsen sorgfältig von Hand ausgearbeitet. Erst dadurch wirkt die Skulptur lebendig und entsteht ihr lebensechter, faszinierender Ausdruck. Der gesamte Prozessablauf wird im Artikel erklärt. Enthüllt wurde Johanna Spyri am Mittwoch, 8. Februar 2017 in der Autobahnraststätte Marché Heidiland bei Maienfeld.

#WOODVETIA, die Initiative für Schweizer Holz, wird im Laufe dieses Jahres immer wieder neue Holzfiguren im öffentlichen Raum der Schweiz präsentieren und die Bevölkerung wird ihnen an überraschenden Orten begegnen. Dabei sind die Figuren frei zugänglich, damit die Menschen den Werkstoff Holz berühren, sinnlich erfahren und sich dafür begeistern können.

Weitere Bilder zur Produktion der Figur (bitte auf Bild klicken)

 

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