Waldeigentümer sorgen sich um die Waldpflege

Nach einem schwierigen Sommer kommt den Waldeigentümern langsam der Optimismus abhanden. Der Borkenkäfer sowie warme und trockene Perioden haben im Wald grosse Schäden angerichtet. Der Holzmarkt ist eingebrochen. Trotzdem darf jetzt die Waldpflege nicht vernachlässigt werden.

Ständerat Daniel Fässler, Präsident von WaldSchweiz, während der DV 2020 in Neuenburg. Foto: WaldSchweiz/A. Douard

WaldSchweiz, der Verband der Waldeigentümer, hielt seine Delegiertenversammlung am 18. September 2020 auf dem Neuenburgersee ab. Der Verbandspräsident, Ständerat Daniel Fässler, konnte der Symbolik einiges abgewinnen: «Wir Waldeigentümer sitzen wahrlich alle in demselben Boot. Allerdings kämpfen wir mit viel höheren Wogen, als es auf dem lieblichen See den Eindruck macht.»
Neben den statutarischen Geschäften wählten die Delegierte Rolf Manser, den Kantonsoberförster von Solothurn, neu in den Vorstand. Zudem diente der Anlass zum Informationsaustausch bezüglich der Situation auf dem Holzmarkt und des bevorstehenden 100-Jahre-Jubiläums des Verbandes.

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