Immer mehr Lärchen mit absterbenden Nadeln

Die Trockenheit 2018 ist auch an den Schweizer Lärchen nicht spurlos vorbeigegangen. Besonders in niederschlagsarmen Gebieten kann es bei der Lärche vermehrt zu Trockenstress und somit zu einer erhöhten Anfälligkeit gegenüber sekundären Schädlingen kommen.

Lärche im Frühling. Bild WaldSchweiz

«Seit Juli 2020 häufen sich die Meldungen zu Lärchen mit absterbenden Nadeln. Genauere Untersuchungen zeigen, dass die Lärchenknicklaus vielerorts deutlich sichtbare Spuren hinterlassen hat – dies oft in Kombination mit verschiedenen Pilzkrankheiten. Neben der Meria-Lärchenschütte wurde erstmals der Pilz Sydowia polyspora (Syn. Sclerophoma pithyophila) mit dem Absterben der Lärchennadeln in Verbindung gebracht»,
heisst es in der Mitteilung 2/2020 von  Waldschutz Schweiz.