Erfolgreiche Kapitalerhöhung der Laubholzspezialistin FAGUS SUISSE SA

Die im Dezember 2020 lancierte Kapitalerhöhung stiess bei bestehenden und neuen Aktionären auf reges Interesse. Sämtliche 17’609 Namenaktien zum Ausgabepreis von CHF 105 konnten platziert werden, wodurch Fagus neue Mittel im Umfang von CHF 1’848’945 zur Verfügung stehen. Mittlerweile sind über 260 private und institutionelle Aktionäre aus der nationalen Wald-, Holz-, Bau- und Klimawirtschaft an Fagus beteiligt (Via Fagus).

Aufgrund der grossen internationalen Nachfrage nach Nadelholz sind die Holzpreise im Moment hoch; Symbolbild Aktien Alesia Kozik von Pexels

Da das Interesse an Fagus Aktien anhält, stellt das Unternehmen auch nach der Liberierung von Ende Mai 2021 interessierten Anlegern Aktien aus einem Handelsbestand zur Verfügung. Kaufinteressenten melden sich bei Fagus. Fagus empfiehlt sich dank der hohen Innovation und Marktführung in der Laubholzverarbeitung weiterhin als Woodtech-Titel und «Schweizer Holzaktie».

Hohe Holzpreise

Aufgrund der grossen internationalen Nachfrage nach Nadelholz sind die Holzpreise im Moment hoch. Die Preisaufschläge für Laubholz und Schweizer Holz halten sich mit rund 20% (noch) in Grenzen. Holzbauunternehmen, die bislang viel ausländische Ware aus globalen Lieferketten bezogen haben, sind momentan stärker exponiert. Fagus ist gut vernetzt und getragen vom Schweizer Wald. So ist die aktuelle internationale Holzkrise auch ein Plädoyer für Schweizer Holz und solide Lieferketten, wie sie Fagus bietet.
Geschäftsjahr 2020 und Ausblick 2021 Der Geschäftsbericht 2020 wird Mitte Juni vorliegen. Für 2021 darf eine Verdoppelung der Menge auf mindestens 1’200m3 und für 2022 ein Output von rund 2’500 m3 erwartet werden.

Noch nie standen die Zeichen für konstruktives Laubholz so gut:

  • Der Holzbaumarkt wächst weiterhin überdurchschnittlich. Der Laubholzanteil wächst zweistellig, getrieben von forstwirtschaftlichen Belangen und dem modernen Hochleistungsholzbau sowie der attraktiven Holzästhetik des Laubholzes.
  • Die seit Januar 2021 weltweit eskalierenden Holzpreis-Steigerungen betreffen vor allem
Nadelholz, da die ganze Industrie auf Nadelholz ausgelegt ist. Damit verringert sich die
Preisdifferenz zwischen Nadel- und Laubholzprodukten.

  • Die bevorstehenden CO2-Regulierungen begünstigen den Holzbau weiter und motivieren
Institutionelle Bauherren, Städte und Kantone, die sich zu Netto-Null verpflichtet haben, ihre
Investitionsprojekte in Holzbau unter Anrechnung der CO2-Senkenleistung auszuführen
  • Der Entwicklungszyklus für konstruktives Laubholz steht erst am Anfang und bietetentsprechende Entwicklungsmöglichkeiten für alle Laubholzarten und -produkte.