Lignum: Delegierte in Genf

In ihrer heutigen Medienmitteilung informiert die Lignum, Holzwirtschaft Schweiz, über die Zusammenkunft ihrer Delegierten, welche am 18. Mai 2016 in Genf stattfand.

Das skulpturale Gebäude der Weltorganisation für geistiges Eigentum zieht mit seiner Fassade aus Lärchenschindeln die Blicke auf sich. Sein Konferenzsaal ist mit Tannen- und Eichenholz ausgekleidet. Bild Corinne Cuendet, Clarens

In ihrer heutigen Medienmitteilung informiert die Lignum, Holzwirtschaft Schweiz, über die Zusammenkunft ihrer Delegierten, welche am 18. Mai 2016 in Genf stattfand. Empfangen wurden die Delegierten von der Lignum Genf und der Weltorganisation für geistiges Eigentum, die in der Calvin-Stadt mit einem Holzbau der Extraklasse für Aufsehen sorgt. Ihr eindrücklicher Konferenzsaal in einem skulpturalen Neubau stand nach den statutarischen Geschäften im Zentrum des Interesses.

Obwohl - oder vielleicht gerade weil - Genf nur über eine sehr geringe Waldfläche verfügt, sind seine Holzbauten um so beeindruckender: etwa das Palais de l’Equilibre der Landesausstellung Expo.02, das heute als Besucherzentrum des Teilchenforschungszentrums CERN dient, derzeit auch der Temporärbau für die Genfer Oper an der Place des Nations, vor allem aber der neue Konferenzsaal der Weltorganisation für geistiges Eigentum (Organisation mondiale de la propriété intellectuelle OMPI), der weitere internationale Organisationen zum Bauen mit Holz motivieren könnte.