Schaffhauser Wälder: hohe Biodiversität

Die diesjährige Infoveranstaltung von Baudepartement und Forstamt des Kantons Schaffhausen widmete sich der Biodiversität im Wald.

Kantonsforstmeister Bruno Schmid steht mitten im rund 150 jährigen Flaumeichenwald auf der „Gräte“. Bild Roland Müller.

Anlässlich eines Waldbesuchs im nationalen Schutzobjekt Grüte bei Merishausen wurden verschiedene Aspekte der Biodiversität vorgestellt. 60  verschiedene  Waldgesellschaften,  über  30  verschiedene  einheimische Baumarten und eine Waldfläche, welche zu 25 Prozent vorrangig dem Lebensraum und Naturschutz dienen, sorgen für eine ökologisch hochstehende Qualität in den Schaffhauser Wäldern. Im Rahmen der Programmvereinbarungen mit dem Bundesamt für Umwelt wurden von 2008 bis 2015 rund 2.7 Mio. Franken Bundes- und Kantonsgelder für Massnahmen  zugunsten der Biodiversität in den Schaffhauser Wäldern verwendet.