Sturm Burglind fordert die Waldeigentümer

Hier finden Sie unsere Medienmitteilung und die SRF Beiträge der Tagesschau vom 7. Januar und Schweiz Aktuell vom 8. Januar 2018.

Anfang Januar 2018 fegte der Sturm Burglind über das Land und durch die Schweizer Wälder. Für die Forstprofis und Waldeigentümer stehen gefährliche und aufwändige Räumungsarbeiten an. Die Bevölkerung wird dringend gebeten, in den nächsten Tagen auf Waldspaziergänge zu verzichten.

Auf Schritt und Tritt lauern unberechenbare Gefahrensituationen. (Bild Urs Wehrli, WaldSchweiz)

Zehntausende Bäume wurden gefällt. Für die Forstprofis und Waldeigentümer stehen gefährliche und aufwändige Räumungsarbeiten an. Erste Meldungen und Beobachtungen zeigen, dass Burglind die Schweizer Wälder vielerorts stark heimgesucht hat. Noch fehlt ein detaillierter Gesamtüberblick der Schäden, denn wegen dem anhaltend schlechten Wetter mit prekären Sichtverhältnissen, der teils grossen Lawinengefahr und wegen vielen gesperrten Strassen konnten noch längst nicht alle Wälder kontrolliert werden. Nach ersten Erhebungen von WaldSchweiz gab es vereinzelte grössere Windwürfe, aber nicht im Ausmass wie nach dem letzten grossen Sturm «Lothar» 1999, als ganze Hänge flachgelegt wurden.

Mehr Informationen finden sich in der Medienmitteilung vom 5. Januar und im Beitrag der Tagesschau vom 7. Januar.