Warum nicht wieder einmal ein echter Schweizer?

Aus bekannten Gründen verbringen in diesem Jahr die meisten Leute die Advents- und Weihnachtszeit in den eigenen vier Wänden. Viele möchten es sich darum daheim besonders behaglich machen – warum nicht wieder einmal mit einem echten Schweizer Weihnachtsbaum?

Ökologisch produziert, frisch geschlagen, kurze Transportwege: Das sind die Vorzüge der einheimischen Christbäume. Foto: Bucherhof, Meikirch

Es lohnt sich, den Weihnachtsbaum nicht erst im letzten Moment und während des grössten Festtagsgedränges zu kaufen. Mit heimischen Christbäumen ist das besonders gut möglich, weil sie weder von weit hertransportiert noch lange gelagert werden müssen und darum lange frisch bleiben. «Schweizer Weihnachtsbäume kann man problemlos schon in der Adventzeit aufstellen und schmücken», sagt Philipp Gut, Geschäftsführer der IG Suisse Christbaum. «Viele der bei uns erst kurz vor dem Verkauf geschlagenen Tannenarten halten ihre Nadeln mehrere Wochen. Wer früher kauft, hat länger Freude.»

Die Schweizer Christbaumproduzenten sind gespannt, ob in diesem Jahr die Nachfrage nach einheimischen Weihnachtsbäumen höher ist als in den Vorjahren. Möglich wär’s, in Zeiten, in denen sich die eine oder der andere wieder vermehrt auf immaterielle Werte besinnt. Und wenn es so wäre, käme es sicher zu keinem Engpass. Schweizer Christbäume hat es genug und weil sie in der Nähe wachsen, können sie jederzeit wieder frisch nachgeschlagen werden.

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Auf der Website der IG Suisse Christbaum gibt es ein interessantes Lexikon aller gängiger Weihnachtsbaumarten und das Mitgliederverzeichnis lokaler Produzenten.