Aktuelle Ausgabe

Themen 09/2017:

  •  Sicherheitskonflickt im Naturwaldreservat. Das Naturwaldreservat Villmergen im Kanton Aargau grenzt an eine vielbefahrene Kantonsstrasse. Als eine Buchenkrone auf den Fahrradweg fiel, forderten die Waldbesitzer Massnahmen. Der Kanton reagierte.
  • Wer ist der beste Rücker? Im Juni fand im französischen Alpenort Les Gets die 7. Ausgabe des Rückewettbewerbs «Les Cognées» statt.
  • «Rotfinder» erfasst Kernfäulen in Fichten. Kernfäulen treten an 15-20% der Schweizer Fichten auf. Die Erfassung des Fäulezustandes ist ohne technische Hilfsmittel schwierig. Umfangreiche Tests mit dem Kernfäule-Messgerät «Rotfinder» zeigen, dass dieser Schnelltest verlässliche Abschätzungen für grössere Kernfäulen erlaubt.

 

 

Infos zum Artikel "Wie aus Fleisch und Blut" in WALD und HOLZ 2/2017

Die Holzfigur der Johanna Spyri wurde - in Anlehnung an ihre Buchheldin Heidi - im Technologiezentrum Holz der Höheren Fachschule Südostschweiz IBW an der Försterschule Maienfeld produziert. Auch aus diesem Grund widmet ihr die WALD und HOLZ-Redaktion einen Artikel. Das Zentrum erteilt u.a. CNC-Kurse für die Schreiner Aus- und Weiterbildung in Zusammenarbeit mit dem VSSM Graubünden und Kurse u.a. für Produktdesign-Studenten am IBW. Es besitzt einen Industrieroboter der ABB zur Holzbearbeitung, mit dem sich komplexeste Fräsaufgaben lösen lassen; und eine CNC-Maschine, die auch dreidimensionale Skulpturen vom Zuschnitt bis zum Kantenschleifen fertigt.

Das Holz für die Skulptur wurde vor dem CNC-Fräsen in Kanthölzer gesägt, getrocknet, verdübelt, gehobelt und verleimt. Die Details wurden erst nach dem Fräsen sorgfältig von Hand ausgearbeitet. Erst dadurch wirkt die Skulptur lebendig und entsteht ihr lebensechter, faszinierender Ausdruck. Der gesamte Prozessablauf wird im Artikel erklärt. Enthüllt wurde Johanna Spyri am Mittwoch, 8. Februar 2017 in der Autobahnraststätte Marché Heidiland bei Maienfeld.

#WOODVETIA, die Initiative für Schweizer Holz, wird im Laufe dieses Jahres immer wieder neue Holzfiguren im öffentlichen Raum der Schweiz präsentieren und die Bevölkerung wird ihnen an überraschenden Orten begegnen. Dabei sind die Figuren frei zugänglich, damit die Menschen den Werkstoff Holz berühren, sinnlich erfahren und sich dafür begeistern können.

Weitere Bilder zur Produktion der Figur (bitte auf Bild klicken)

 

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